Zu „Presse“:

„Ein paar Früchte, ein Gefäß –
viel mehr ist auf Farkas` Bildern selten zu sehen.
Ganz einfache, schlichte Dinge.
Was sie über das Banale hinaushebt,
ist die Sichtweise der Malerin
und ihre überaus feine, zarte, lasierende Maltechnik,
durch die das Dargestellte transparent,
wie von innen her leuchtend wird.

Vor den Bildern entsteht der Eindruck,
als wäre die Malerin ein Kristall,
in dem sich das Licht bricht.“

Unterallgäuer Rundschau vom 14.März 2007